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March 10, 2009

(German Version) Die Schweiz kann dem UNO-Übereinkommen gegen Korruption beitreten. Der Ständerat hat dem am Montag als zweite Kammer oppositionslos zugestimmt. Der Beitritt zieht weder Gesetzesanpassungen noch Kosten nach sich.

"Die Schweiz hat ihre Hausaufgaben schon längst gemacht", sagte Claude Janiak (SP/BL) als Präsident der Rechtskommission. Der Beitritt zum Übereinkommen helfe, die Korruption weltweit und insbesondere in finanziell schlechter gestellten Ländern zu bekämpfen. "Das ist im Interesse der Schweiz."

Das UNO-Übereinkommen legt weltweit Standards zur Verhütung und Bekämpfung der Korruption fest. Gegen 130 Staaten haben es bereits ratifiziert. Die Schweiz war an der Ausarbeitung massgeblich beteiligt.


Quelle: SDA

 

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